Horizont
Tausend Mal hab ich mich betrogen Tausend Mal hab ich dich gekränkt Tausend Mal zuviel gelogen Tausend Mal alles verdrängt Alles, alles, alles verdrängt Doch in dieser einen Stunde In der ich dich verloren hab Weiß ich was ich dir angetan Und breche über mich den Stab Wollte doch mehr hinterlassen Weiß nicht wohin mit meiner Wut Außer gegen mich gerichtet Doch selbst dazu fehlt mir der Mut Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest Tausend mal zu viel versprochen Tausend mal das selbe Leid Tausend mal dein Herz gebrochen Tausend mal zu spät bereut Zu spät, zu spät bereut Doch in dieser einen Stunde Wenn der Wind sich plötzlich dreht Habe ich den Sturm geerntet Den ich selbst einst ausgesät Wollte doch mehr hinterlassen Wollte mehr doch für dich sein Als ein würdeloser Körper Abgekratzt vom Pflasterstein Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Dort liegt der Sänger auf der Bahre Der bleiche Mund kein Lied beginnt Es krächzen Dalphes falbe Haare Die Stirn, die nichts mehr ersinnt Man legt zu ihm in kostbaren Rollen Die alten Lieder, die er sang Die Leier, die so hell erschollen Liegt ihm in Armen, sonder Klang In Ewigkeit sein Lied erschallt Wеnn der Winter geht Und das Lеid verweht Macht sich auf und zum Spielen bereit Der Sänger in die neue Zeit Doch manche Jahre sind verschwunden Dornen wuchsen um das Grab Die seinen Tod so herb empfunden Sie sanken alle selbst hinab In Ewigkeit sein Lied erschallt Wenn der Winter geht Und das Leid verweht Macht sich auf und zum Spielen bereit Der Sänger in die neue Zeit Wenn der Winter geht Und das Leid verweht Macht sich auf und zum Spielen bereit Der Sänger in die neue Zeit
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Ignem cecum sub pectore Longo depasco tempore Qui vires miro vobore Toto diftundit corpore Amoris spes est dubia Aut verax aut contraria Est ergo tuo manere Me mori vel me vivere Times in vanum Tam est arcanum Amor volat andique Captus est libidine
Submitted by Warbringer — Jul 04, 2026
Die Saat der Liebe Gebar das reine Kind Mit dem Pulsschlag Mein Herz zu rasen beginnt Mit meinesgleichen Ersehnte ich den Tanz Nach Sternen greifend Missachtend deren Glanz Mein rasend Herz zur Faust geballt Wird euch den Raubzug befehlen Die klare Stimme zum Himmel schallt Dem Schicksal das Glück zu stehlen Mein rasend Herz Mein rasend Herz Ein altes Weib mir Lichter zeigt Die ich schon immer haben wollt' Beim Sturm des weißen Gipfels Hab ich mein Kindsein gezeugt Auf Knien den Wind ich anbete Dass der Zauber nie verweht Wenn ich betäubt daneben trete Die Visionen in Erfüllung gehen Mein rasend Herz zur Faust geballt Wird euch den Raubzug befehlen Die klare Stimme zum Himmel schallt Dem Schicksal das Glück zu stehlen Mein rasend Herz Mein rasend Herz Mein rasend Herz zur Faust geballt Wird euch den Raubzug befehlen Die klare Stimme zum Himmel schallt Dem Schicksal das Glück zu stehlen Mein rasend Herz Mein rasend Herz
Submitted by Warbringer — Jul 04, 2026