Ich will brennen (Dunkelromantische Nacht Version)
Viel zu oft beherrschte mich die Angst vorm Fallen Nur einmal wollte ich erneuert sein Viel zu lang hielt die Furcht mich in den Krallen Supernova - dies gehört mir ganz allein Viel zu lang lieà ich mich von euch verbiegen Schon so lang tobt der Wunsch in meinem Blut Nur einmal lass ich los, denn ich will fliegen Supernova - wie der Phönix aus der Glut Komm mir nicht zu nahe Sonst kann' s geschehen Dass wir beide Lichterloh in flammen stehen Ich will brennen! Ich will brennen! Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist Ich will brennen! Ich will brennen! Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst HeiÃes Licht im Himmelsflug Mit dem letzten Atemzug Will ich brennen! Ich will brennen! Viel zu oft bestimm' ich nicht mein eignes Leben Nur einmal will ich zum Himmel schrei'n Nur einmal will ich hoch zur Sonne schweben Supernova - und mich von mir selbst befrei'n Komm mir nicht zu nahe Sonst kann' s geschehen Dass wir beide Lichterloh in flammen stehen Ich will brennen! Ich will brennen! Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist Ich will brennen! Ich will brennen! Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst HeiÃes Licht im Himmelsflug Mit dem letzten Atemzug Will ich brennen! Ich will brennen! Berühr' mich lieber nicht Es hat keinen Zweck Sonst reiÃt der Strom aus Feuer dich noch mit mir weg Bleib mir lieber fern Weil es sonst überspringt Und weil das Fieber auch in deine Seele dringt Fass mich nicht an Sonst kann's passier´n Dass wir uns in der Hitze Dieser Nacht verlier'n Komm mir nicht zu nahe Sonst kann' s geschehen Dass wir beide Lichterloh in flammen stehen Ich will brennen! Ich will brennen! Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist Ich will brennen! Ich will brennen! Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst HeiÃes Licht im Himmelsflug Mit dem letzten Atemzug Will ich brennen! Ich will brennen!
Submitted by Pestilence — Apr 18, 2026
Haven't we come this long, long way From the center of the earth? Did we not greet every single day With a scream since the night of our birth? Only in our dreams do we dare to hope and wait And we drink from Lethe's well We listen to our sighs as they slowly fade Like the chimes of a mourning bell Lives and ships have been shattered By the iron claws of the sea Did they ever really matter? Is there no one that hears me? The fog is much too dense And I can't find Anyone We grope about as we dance But remain blind Where have we gone? Where have we gone? Our memories are fading with the endless years And what used to be true beyond doubt: That someone could exist in the outer spheres The world rests under a shroud With no substance interfering There are no echoes left at all And the sounds keep disappearing No one ever heeds the call The fog is much too dense And I can't find Anyone We grope about as we dance But remain blind Where have we gone? Where have we gone? We've been drifting in the dark, uttering noises Knowing that our strength will wane Will an echo ever come from the voices Or must we wait for them in vain? The fog is much too dense And I can't find Anyone We grope about as we dance But remain blind Where have we gone? The fog is much too dense And I can't find Anyone We grope about as we dance But remain blind Where have we gone? Where have we gone?
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 07, 2026