Ich, der Teufel und du
Wo sich die Pfade kreuzen liegt mein Herz in einer Eichentruhe Sieben Fuß begraben, könnt ich es nur wiederhaben? Bitte bitte! Lehmige Erde und der alte Muskel zuckt dort ohne Ruhe Sechsunddreißig Jahre wart' ich und ich habe so abartig stark gelitten Was denkst du war der Lohn? Sag, ahnst du es nicht schon? Kannst du noch widerstehen? Willst du nicht endlich mit mir gehen? Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du sind im Augenblick frei Ich, der Teufel und du. Ja, ich, der Teufel und du Nimm ein Stück Apfel! Komm ich schneide es dir mit dem scharfen Messer Soll ich es dir auch schälen? Welchen Weg willst du nun wählen? Los entscheide! Die Sonne geht unter, manches findet sich bei Dunkelheit viel besser Alles lässt sich stillen, jeder Wunsch sich bald erfüllen mit der Schneide! Hörst du das Pochen nicht, das zu den Knochen spricht? Was denkst du ist der Preis? Tu so als ob du es nicht weißt Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du sind im Augenblick frei Ich, der Teufel und du. Ja, ich, der Teufel und- Was denkst du war der Lohn? Sag, ahnst du es nicht schon? Kannst du noch widerstehen? Willst du nicht endlich mit mir gehen? Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du sind im Augenblick frei Ich, der Teufel und du. Ja, ich, der Teufel und- Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du waren immer schon zwei Wir waren immer schon zwei. Ja, wir waren immer nur zwei
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
O come, O come, Emmanuel And ransom captive Israel That mourns in lonely exile here Until the Son of God appear Rejoice! Rejoice! Emmanuel Shall come to thee, O Israel O come, Thou Rod of Jesse, free Thine own from Satan's tyranny From depths of hell Thy people save And give them victory o'er the grave Rejoice! Rejoice! Emmanuel Shall come to thee, O Israel O come, Thou Dayspring, from on high And cheer us by Thy drawing nigh; Disperse the gloomy clouds of night And death's dark shadows put to flight Rejoice! Rejoice! Emmanuel Shall come to thee, O Israel (The path to misery) O come, Thou Key of David, come And open wide our heavenly home Make safe the way that leads on high And close the path to misery Rejoice! Rejoice! Emmanuel Shall come to thee, O Israel Rejoice! Rejoice! Emmanuel Shall come to thee, O Israel
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
The waves crash in, the tide pulls out It's an angry sea but there is no doubt That the lighthouse will keep shining out To warn the lonely sailor And the lightning strikes and the wind cuts cold Through the sailor's bones to the sailor's soul Till there's nothing left that he can hold Except the rolling ocean But I am ready for the storm, yes, sir, ready I am ready for the storm, I'm ready for the storm Oh, give me mercy for my dreams For every confrontation seems To tell me what it really means To be this lonely sailor And when you take me by your side You love me warm, you love me And I should have realized I had no reasons to be frightened Oh, but I am ready for the storm, yes, sir, ready I am ready for the storm, I'm ready for the storm (I'm ready for the storm) (I'm ready) Oh, distance it is no real friend And time it takes its time And you will find that in the end It brings you me the lonely sailor But when the sky begins to clear And the sun it melts away my fear I'll cry a silent weary tear For those that need to love me Oh, and I am ready for the storm, yes, sir, ready I am ready for the storm, yes, sir, ready I am ready for the storm, yes, sir, ready I am ready for the storm, ready for the storm
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
Wo sich die Pfade kreuzen liegt mein Herz in einer Eichentruhe Sieben Fuß begraben, könnt ich es nur wiederhaben? Bitte bitte! Lehmige Erde und der alte Muskel zuckt dort ohne Ruhe Sechsunddreißig Jahre wart' ich und ich habe so abartig stark gelitten Was denkst du war der Lohn? Sag, ahnst du es nicht schon? Kannst du noch widerstehen? Willst du nicht endlich mit mir gehen? Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du sind im Augenblick frei Ich, der Teufel und du. Ja, ich, der Teufel und du Nimm ein Stück Apfel! Komm ich schneide es dir mit dem scharfen Messer Soll ich es dir auch schälen? Welchen Weg willst du nun wählen? Los entscheide! Die Sonne geht unter, manches findet sich bei Dunkelheit viel besser Alles lässt sich stillen, jeder Wunsch sich bald erfüllen mit der Schneide! Hörst du das Pochen nicht, das zu den Knochen spricht? Was denkst du ist der Preis? Tu so als ob du es nicht weißt Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du sind im Augenblick frei Ich, der Teufel und du. Ja, ich, der Teufel und- Was denkst du war der Lohn? Sag, ahnst du es nicht schon? Kannst du noch widerstehen? Willst du nicht endlich mit mir gehen? Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du sind im Augenblick frei Ich, der Teufel und du. Ja, ich, der Teufel und- Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du waren immer schon zwei Wir waren immer schon zwei. Ja, wir waren immer nur zwei
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 07, 2026
Bleib noch bei mir Für eine kurze Weile! Draußen wartet Das große, graue Nichts Hier herrscht Eintracht Und keiner treibt mehr Keile Zwischen uns in dieser Heimstatt allen Lichts Ist heut' der jüngste Tag? Wer weiß das schon? Wir waren alle Wie einsame Gespenster Wir schliefen untot in der kalten, engеn Gruft Wir war'n zu lange Allein und weg vom Fеnster Du saugst die Luft ein, und die Faust will in die Luft Ist heut' der längste Tag? Wer weiß das schon? Es werde Licht! Es werde Lärm! Es werde schlicht all jendes, was die Seele wärmt! Es werde eins Was war getrennt Und Sinn des Seins, den man gemeinsam nur erkennt Es werde Tanz! Es werde Lust! Es werde ganz, was schlug als Bruchstück in der Brust Es werde Licht Vielleicht zu müde Von all den Niederlagen Vielleicht zerschunden, wartend, dass der Wind sich dreht Doch nicht am Ende! Noch sind wir nicht geschlagen! Uns bleiben Stunden, bis die Sonne uns verrät Ist heut' der beste, allerletzte, allererste oder schwerste Tag? Wer weiß das schon? Wer weiß das schon? Es werde Licht! Es werde Lärm! Es werde schlicht all jendes, was die Seele wärmt! Es werde eins Was war getrennt Und Sinn des Seins, den man gemeinsam nur erkennt Es werde Licht! Mag sein, dass and're heller strahlen oder scheinen Riesen werfen kleine Schatten in die Welt Mag sein, dass in der Finsternis die fahlen Helden keinen Hatten. Ist es wirklich das, was zählt Wenn Dunkel sich mit Hell vermählt? Es werde Licht! Es werde Lärm! Es werde schlicht all jendes, was die Seele wärmt! Es werde eins Was war getrennt Und Sinn des Seins, den man gemeinsam nur erkennt Es werde Tanz! Es werde Lust! Es werde ganz, was schlug als Bruchstück in der Brust Es werde Licht! Es werde Lärm! Es werde schlicht all jendes, was die Seele wärmt! Es werde eins Was war getrennt Und Sinn des Seind, den man gemeinsam nur erkennt Es werde Tanz! Es werde Lust! Es werde ganz, was schlug als Bruchstück in der Brust Es werde Licht
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 07, 2026
The end is near! Hear! Hear! The end is near! Hear! Hear! You may ask yourself if anything we did made any sense We are not here to ease your pain, nor will we bring deliverance You came of your own will, so don't expect me now to make amends! I'm glad you're here, in this very moment, when it all ends Without any friends Raise some hell now! Raise some hell now! It all went well somehow for so long Raise some hell now! Raise some hell now And start to praise yourselves in this song! We'll never see the greater picture as I offered just a glance Are you still puzzled? Is there nothing left but pure incoherence? Did you enjoy the journey nonetheless and wasn't it intense? I'm glad you're here, in this very moment, when it all ends With so many friends Raise some hell now! Raise some hell now! It all went well somehow for so long Raise some hell now! Raise some hell now And start to praise yourselves in this song! One last time One last rhyme Enjoy the ride And join the other side! One more kiss To you all I will not miss You at all Sure we have been falling But was it love in which we fell? Hear the voices calling You seem to know me very well And all together We endured more than I could tell Now and forever Let's raise some hell! Hell! Hell! Here, where it all ends Raise some hell now! Raise some hell now! It all went well somehow for so long Raise some hell now! Raise some hell now And start to praise yourselves in this song! Raise some hell now! Raise some hell now! It all went well somehow for so long Raise some hell now! Raise some hell now And start to praise yourselves in this song!
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 07, 2026
Viel zu oft beherrschte mich die Angst vorm Fallen Nur einmal wollte ich erneuert sein Viel zu lang hielt die Furcht mich in den Krallen Supernova - dies gehört mir ganz allein Viel zu lang lieà ich mich von euch verbiegen Schon so lang tobt der Wunsch in meinem Blut Nur einmal lass ich los, denn ich will fliegen Supernova - wie der Phönix aus der Glut Komm mir nicht zu nahe Sonst kann' s geschehen Dass wir beide Lichterloh in flammen stehen Ich will brennen! Ich will brennen! Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist Ich will brennen! Ich will brennen! Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst HeiÃes Licht im Himmelsflug Mit dem letzten Atemzug Will ich brennen! Ich will brennen! Viel zu oft bestimm' ich nicht mein eignes Leben Nur einmal will ich zum Himmel schrei'n Nur einmal will ich hoch zur Sonne schweben Supernova - und mich von mir selbst befrei'n Komm mir nicht zu nahe Sonst kann' s geschehen Dass wir beide Lichterloh in flammen stehen Ich will brennen! Ich will brennen! Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist Ich will brennen! Ich will brennen! Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst HeiÃes Licht im Himmelsflug Mit dem letzten Atemzug Will ich brennen! Ich will brennen! Berühr' mich lieber nicht Es hat keinen Zweck Sonst reiÃt der Strom aus Feuer dich noch mit mir weg Bleib mir lieber fern Weil es sonst überspringt Und weil das Fieber auch in deine Seele dringt Fass mich nicht an Sonst kann's passier´n Dass wir uns in der Hitze Dieser Nacht verlier'n Komm mir nicht zu nahe Sonst kann' s geschehen Dass wir beide Lichterloh in flammen stehen Ich will brennen! Ich will brennen! Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist Ich will brennen! Ich will brennen! Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst HeiÃes Licht im Himmelsflug Mit dem letzten Atemzug Will ich brennen! Ich will brennen!
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 18, 2026