20.000 Meilen
Du hast Dich aufgeschwungen Um weit hinabzuseh'n Im Sturzflug eingedrungen Im Hier bei Dir, im Jetzt vergeh'n Du bist so tief gesunken Und nun kennst Du den Grund Noch bist Du nicht ertrunken … Befrei den Schrei aus Deinem Mund! Leuchtende Wesen, um die Schwärze einzudämmen Die nach der Vorherherrschaft und nach Bewusstsein strebt Seelen und Lichter glitzern auf den Wellenkämmen Vom Gezeitenstrom und purer Lust belebt Leuchtende Wesen, lautlos schwebend, in der Ferne Unerforscht wie eh und je Titanenherzen schlagen zwischen Zwergensternen Schau, wie sie tanzen auf der See! Dass Du bei ihnen warst, ist schon viel zu lange her Du reistest zwanzigtausend Meilen unter dem Meer Du bist so weit gekommen Hast Dich zu gern verlor'n Bleibt alles auch verschwommen – Zu oft gehofft, den Blick nach vorn! Leuchtende Wesen, um die Schwärze einzudämmen Die nach der Vorherherrschaft und nach Bewusstsein strebt Seelen und Lichter glitzern auf den Wellenkämmen Vom Gezeitenstrom und purer Lust belebt Leuchtende Wesen, lautlos schwebend, in der Ferne Unerforscht wie eh und je Titanenherzen schlagen zwischen Zwergensternen Schau, wie sie tanzen auf der See! Dass Du bei ihnen warst, ist schon viel zu lange her Du reistest zwanzigtausend Meilen unter dem Meer Jahrzehnte wirken wie Sekunden Deer nächste Tauchgang wird gewiss der allerlängste Hast Du DIch heute schon erfunden? Komm in die Tiefe, wir ertränken uns're Ängste! Leuchtende Wesen, lautlos schwebend, in der Ferne Unerforscht wie eh und je Titanenherzen schlagen zwischen Zwergensternen Schau, wie sie tanzen auf der See! Dass Du bei ihnen warst, ist schon viel zu lange her Du reistest zwanzigtausend Meilen Zwanzigtausend Meilen Zwanzigtausend Meilen Unter dem Meer
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 07, 2026
[2004 Re-Release Bonus Track] Ich kann mich kaum noch erinnern Wie das alles wirklich war Nur manchmal werden die Konturen Der alten Schatten wieder klar Aber im Kampf gegen die Zeit Konnten sie nicht ewig siegen Denn auch vom Schnee von gestern bleibt Noch immer irgendwo was liegen Du bist nie allein Der Schatten holt dich immer wieder ein Er reiÃt dich nieder Im vollen Lauf Fährt in die Glieder Los steh auf Ich hab viel zu lang geblutet Schwer beladen mit der Schuld Weil schlafen leichter ist als kämpfen Hab ich mich selbst nur eingelullt Mit schwarzen Flügeln vorm Gesicht Besaà mich die Besessenheit Wie eine Raupe ständig frisst Hat sie mich sich ganz einverleibt Du bist nie allein Der Schatten holt dich immer wieder ein Er reiÃt dich nieder Im vollen Lauf Fährt in die Glieder Los steh auf Zog mich zurück in eine Welt Wo ich der Herrscher war allein Schwarz wie die Nacht Bin niemals wirklich Und mir fällt alles wieder ein. Und mir fällt alles wieder ein. Du bist nie allein Der Schatten holt dich immer wieder ein Mit dem Rücken an der Wand Bist du zu lang schon weggerannt Er reiÃt dich nieder Im vollen Lauf Fährt in die Glieder Los steh auf Thanks to systemiens for sending these lyrics. Submits, comments, corrections are welcomed at webmaster@darklyrics.com ASP LYRICS
Submitted by Finntroll — Apr 18, 2026